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Unterwegs auf dem Moselsteig

Seit April 2014 begleitet der neue Moselsteig auf 365 Kilometer Wegstrecke die Mosel von Perl an der deutsch-französisch-luxemburgichen Grenze bis zur Mündung in Koblenz und verbindet dabei landschaftliche und kulturelle Höhepunkte des weltberühmten Weinkulturlandes miteinander.

Weitere Infos rund um den Moselsteig finden Sie unter
moselsteig.de/die-etappen und facebook.com/moselsteig.

Teilen Sie mit uns Ihre Erfahrungen

Wir freuen uns über Einträge und Erfahrungen von Ihren Wandertouren auf dem Moselsteig!
Bilder senden Sie bitte an villa.hausmann@t-online.de.

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Celine Jöhle

Liebe Familie Hausmann-Theissen
Vielen Dank für tolle Tage an der Mosel. Wir hatten ein wunderschönes Zimmer mit Blick auf die Burg Metternich in Beilstein. Das Frühstück hatte alles was man sich wünscht. Das Abendessen mit begleitender Weinprobe war ein Genuss, vorallem die kleinen Burger zur Vorspeise. Die herzliche und familiäre Atmospäre war die ganze Zeit zu spüren und die vielen tollen Tipps zu unseren Ausflügen waren echt spitze. Wir kommen gerne wieder
Herzliche Grüße
Celine Und Thomas Jöhle

Maria Thesing

WIr sind Anfang Oktober auf dem Moselsteig von Beilstein nach Cochem gelaufen. Die Etappe verlief genau wie beschrieben, wir brauchten knapp die berechnete Zeit von 4,5 Stunden. Der Weg ist sehr abwechslungsreich. Man hat wunderbare Ausblicke auf die Mosel und die Weinorte. Auch wird man durch die Steillagen der Mosel geführt, es ging ein Stück den Berg hoch, bis man die Kammhöhe erreicht hatte und in der Ortschaft Vallwiger Berg eine Pause einlegen konnte. Der Landgasthof Kastner lud zur Rast ein: Zwiebelkuchen und frischer Wein. So gestärkt konnten wir den Rest der Etappe gut unter die Füsse nehmen. Die Burg Cochem kam bald in Sicht. Zum Abschluss sind wir durch das Städchen spaziert und waren froh, dass der Bus uns wieder in die Ruhe der Villa Hausmann zurück gebracht hatte.
Die Auf- und Abstiege des Weges forden einen Untrainierten bestimmt. Wenn es nass ist oder gescheit hat, ist die Ruschgefahr bestimmt sehr hoch. Auch sollte man mit dem richtigen Schuhwerk, in diesem Fall richitge Wanderschuhe, unterwegs sein.
Ganz toll war, dass der Weg direkt durch die Weinberge geführt wird. So kann man aus unmittlebarer Nähe die Rebstöcke und ihren Anbau begreifen. Wir machen nun vor jeder Flasche Riesling einen Kniefall für die Mühen des Anbaus.

Michael Wagner

Urlaub: 22. – 25.Juni 2017 in der Villa Hausmann
Wanderstrecke: 18. Etappe des Moselsteigs, Beilstein - Cochem

Der Tradition unserer Eltern/Schwiegereltern folgend, ist Villa Hausmann zu unserem Stammdomizil an der Mosel geworden, auf das wir uns jedes Jahr aufs Neue freuen – und in diesem Jahr sind wir endlich auch die erste richtige Moselsteig-Etappe angegangen. Es lag nahe, hierzu die 18.Etappe mit Start "vor der Haustür" auszuwählen, also der Weg von Beilstein nach Cochem.
Die angegebene Wanderzeit von ca. 4 ½ Stunden für 14,5 Kilometer haben wir dabei ein wenig überschritten, aber die Etappe hat es ja auch durchaus in sich – mittelschwer ist schon die richtige Einstufung. Dabei ist von allem etwas dabei: Von extrasteil und schweißtreibend bis schattig-entspannend durch den Wald und auch ganz tief mitten durch die Weinstöcke. Direkt zu Beginn gibt es echte steile anspruchsvolle Anstiege nach dem Einstieg links neben dem Parkplatz von Beilstein, wo man gleich mal die eisernen Kletterhilfen kennenlernt, die steilsten Gefälle und abenteuerlich schmale Steintreppchen – nichts für Leute mit Gehbeeinträchtigung, aber wunderbar interessant durchaus auch für Kids, die beim Gedanken an "Weinurlaub an der Mosel" vielleicht eher das Gesicht verziehen: Diese Etappe hat was von einem Action-Trip. Und die wunderbaren Ausblicke bei Bruttig, Valwigerberg und am Ende – endlich, nach der gefühlt hundertsten Kurve – auf die Cochemer Reichsburg machen die Mosel ja bekanntlich zu einem der schönsten Flüsse Deutschlands, und dies selbstverständlich nicht nur hier um Ellenz herum.
Auf der 18. Etappe begeht man steile anspruchsvolle schmale Anstiege ebenso wie schöne schattige Waldwege und breite ebenerdige Felder. Wegen der zahlreichen enthaltenen steilen schmalen und schräg geneigten Wege mit dem hier typischen Schiefergestein würden wir von einer Wanderung nach Regenfall aufgrund der Rutschgefahr eher abraten. Ansonsten ist gerade diese Etappe wunderschön und herrlich vielfältig, und bei der Ankunft in Cochem hat man sich ein kühles Getränk allemal verdient. Wer gegen 10 Uhr mit der Fähre nach Beilstein übersetzt, kann übrigens zum Rückweg ohne Probleme auch mit ein paar Päuschen um 16:15 Uhr das letzte Schiff von Cochem aus zurück erreichen – die sicherlich viel schönere Alternative als der Bus, zumal hier auf dem Schiff die geschaffte Strecke in rund einer Stunde majestätisch an den Wanderern vorbeigleitet. Und diese Rückfahrt macht uns stolz: Schau dir das an, das haben wir alles geschafft! Und freuen uns auf nächstes Jahr und die dann geplante Etappe, von Ediger-Eller nach Beilstein. Wenn das Wetter dann wie dieses Jahr noch ein gepflegtes Abendessen mit einem kühlen Glas Blanc de Noir draußen im Winzerhof der Villa Hausmann zulässt, war es genau der perfekte (Urlaubs-)Tag, den man sich erhofft hat.

Rita und Michael Wagner
Gabriele und Gisbert Wiegelmann